Mal was anderes: Postkarten

Wenn Sie wissen wollen, wie Sie Freunden, Bekannten und beruflichen Kontakten ganz einfach eine Freude machen können, hier mein Tipp: mit einer Postkarte.

Nein, keine Urlaubskarte nach dem Motto: „Wetter ist schön, Essen ist lecker“, sondern ein kurzer persönlicher Gruß.

Ich verschicke Postkarten zum Beispiel, um mich für eine nette Einladung zu bedanken, um an ein gemeinsames Jubiläum zu erinnern à la „wissen Sie noch, vor drei Jahren haben wir uns im XY-Seminar kennengelernt“ oder um jemandem eine kurze Nachricht zu schicken, die ruhig etwas länger brauchen kann als mit E-Mail oder Whatsapp.

Postkarten kommen bei den Empfängern immer sehr gut an. Denn meist finden die Leute in ihrem Briefkasten nur Briefe mit Rechnungen oder Werbung. Da ist dann eine bunte Karte ein richtiger Hingucker. Besonders, wenn sie völlig überraschend kommt, also nicht zum Geburtstag oder Weihnachten, sondern einfach mal zwischendurch.

postkarten_cUnd Postkarten zu schreiben ist nicht aufwendig. Ich habe immer einen Vorrat an Karten in der Schreibtischschublade. Außerdem habe ich Blanko-Karten, auf die ich selbst bedrucken oder auf die ich etwas zeichnen kann, oder auf die ein Gedicht oder auch eine längere Nachricht passt.

Der Empfänger freut sich über solch eine Karte, denn er sieht, dass man sich Mühe gegeben und sich Gedanken gemacht hat, was sehr viel mehr Wertschätzung ausdrückt als eine Nachricht mit dem Smartphone. Man hat Zeit investiert, um die Karte auszusuchen, zu schreiben und einzuwerfen.

Ein weiterer Vorteil bei einer Postkarte ist, dass man gar nicht viel schreiben muss bzw. kann, denn der Platz ist begrenzt. Man muss sich also kurz fassen und auf das Wesentliche beschränken. Das schaffen auch Leute, die nicht gerne schreiben 🙂

Allerdings sollte man sich klar sein, dass die Postkarte auf ihrer Reise zum Empfänger von jedem gelesen werden kann, vom Postboten, vom Nachbarn, vom Kollegen oder Partner des Empfängers, von der Putzfrau…
Bei sehr persönlichen oder wichtigen Nachrichten ist die Postkarte also nicht unbedingt das richtige Medium. Oder Sie stecken sie einfach in einen Umschlag und schicken sie so „verpackt“ ab.

Übrigens sind Postkarten auch ein wunderbares Werbemedium. Schicken Sie doch mal an Ihre Premiumkunden eine Karte, wenn Sie auf ein neues Angebot aufmerksam machen wollen. Die Karte wird garantiert gelesen, was bei anderen Werbemaßnahmen nicht unbedingt der Fall ist.

Probieren Sie es einfach aus, und berichten Sie unten in den Kommentaren von Ihren Erfahrungen.

Übrigens: wenn Sie sich für das Thema interessieren, dann kommen SIe doch zum Impulsabend „Briefe und Postkarten – (Kunden-) Beziehungen pflegen, ganz klassich“ am 23. Oktober, mehr Informationen hier.

Viel Spaß beim Postkartenschreiben wünscht

Ihre

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